15.1. Die Prüfung des Zustandes des Hydroantriebes

 DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG

Der Zustand des Hydroantriebes wird optisch geprüft. Das Ausfließen der Bremsflüssigkeit wird nicht zugelassen.
Die metallischen Rohrleitungen sollen die Einbeulungen, die Risse nicht haben, sie sollen fern von den scharfen Kanten sicher gefestigt sein, die sie beschädigen können. Alle Klammern, die die Rohrleitungen fixieren, sollen sicher gefestigt sein, da die Vibration die Brüche der Rohrleitungen herbeirufen kann.
Alle Stutzen sollen sicher festgezogen sein – das Ausfließen der Bremsflüssigkeit durch sie wird nicht zugelassen.
Die Bremsschläuche sollen die Risse auf der äusserlichen Hülle nicht haben und, sich mit den Flüssigkeiten berühren, die den Gummi auflösen. Den Zustand der Schläuche ist es besser, mit dem Helfer zu prüfen, der auf das Bremspedal stark drücken soll und, sie während der Besichtigung festhalten. Die Blähungen auf den Schläuchen werden nicht zugelassen. Unabhängig muss man vom äußerlichen Zustand die Schläuche durch 100 Tausend km des Laufes oder fünf Jahre des Betriebes des Autos ersetzen.
Die Bremsflüssigkeit ersetzen durch fünf Jahre des Betriebes gewöhnlich, da sie über die hohe Hygroskopizität (leicht verfügt absorbiert die Feuchtigkeit aus der Luft). Aber, ausgehend von der praktischen Erfahrung, wir empfehlen, die Flüssigkeit durch zwei Jahre zu ersetzen. Das Wasser in der Bremsflüssigkeit vergrössert die Wahrscheinlichkeit "sakissanija" der Arbeitszylinder von der Korrosion und setzt die Temperatur ihres Kochens herab.